3 comments on “Müdigkeit – eine kleine Selbstreflektion

  1. Hallo Claudia,
    ich finde es toll, dass du so lange klaglos durchgehalten hast!! Jeder kommt irgendwann bei solchen Dauerstrapazen an seine persönliche Grenze. Dann der Gedanke „Faxen dicke, ich mag nimmer!“. Gott sei Dank hast du ja endlich den Olli bei dir! Ist doch schön, wenn du diese kleine Krise jetzt nicht alleine durchstehen musst. Danach wird es auch wieder ein Stück besser werden. Dann könnt ihr den Rest in Angriff nehmen und hinterher kannst du wirklich stolz auf dich sein. Das Wichtigste an der ganzen Sache ist doch die Hilfe für die Kinder!! Wenn du dich dabei auch noch ein Stück besser kennen gelernt hast ist das eine wichtige Erfahrung. Hauptsache du kommst gesund und zufrieden wieder zurück.
    Ganz liebe Grüße,
    Heiner

    • Hallo Heiner,
      Danke für die Mutmach-Worte!
      Mittlerweile geht’s mir auch schon wieder besser. Ab morgen haben wir drei Ruhetage in Livingstone/Victoria Falls. Morgen früh gehen wir Cheetahs und Löwen streicheln… vermisse ja unsere zwei Kuschelkatzen so arg 🙂

      Liebe Grüße auch an Kerstin

      Claudia

  2. Hallo Claudia,

    Deine ehrliche Reflexion gefällt mir sehr. Irgendwie ist es ja logisch, ein „Durchschnittssportler“ kann mit durchtrainierten „Kampfmaschinen“ nicht mithalten. Es gibt gute Gründe dies auch gar nicht zu versuchen, medizinische sowie psychische. Irgend jemand muss halt der Letzte sein, wobei es sicher frustrierend ist dies als „Dauerzustand“ zu erleben. Da hilft auch der Spruch „Dabeisein ist alles“ kaum darüber weg. Versucht die letzten Wochen zu genießen, Land und Leute zu erleben anstatt verbissen Kilometer und Höhenmeter zu verschlingen.
    Gemeinsam seid ihr nicht zu schlagen, Ihr könnt dabei nur gewinnen.
    Bernd

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.